Spucktücher & Pucktücher

Was ist pucken?

Ist dein Baby oft unruhig, quengelt viel oder hat Koliken? Dann könnte das sogenannte „Pucken“ Abhilfe schaffen. Unter Pucken versteht man das enge Einwickeln von Babys bis sie ungefähr ein halbes Jahr alt sind. Das Pucken sorgt für Wärme und Geborgenheit und erleichtert deinem Kleinen den Einstieg in diese neue und aufregende Welt. Dabei werden dem Säugling Grenzen in der Bewegungsfreiheit für Arme und Beine gesetzt, was es an die vertraute Umgebung der Gebärmutter erinnert. Außerdem kann es durch den Widerstand ein Gefühl für seinen eigenen kleinen Körper entwickeln. Denn bis jetzt konnten sie sich frei bewegen, ohne etwas zu berühren. Das Leben außerhalb der Gebärmutter ist deswegen erstmal ungewohnt und anstrengend, dazu kommen jeden Tag neue Eindrücke. Die beruhigende Wirkung des Puckens ist vor allem bei Schrei-Babys sinnvoll und entlastet dein Baby und dich gleichermaßen. Das Pucken dauert nur wenige Minuten und ist für Sommer und Winter geeignet.

Gut gepuckt, gut geschlafen

Gepuckte Babys schlafen oft länger und ruhiger als nicht-gepuckte Babys, denn sich wachen dadurch seltener durch ihre eigenen Armbewegungen auf. Durch die Geborgenheit fühlen sie sich auch in der Rückenlage wohler und nehmen diese bereitwillig ein. Es ist die perfekte Einschlafhilfe.

Was darfs denn dein? Pucktuch oder Pucksack?

Ein Pucktuch gehört zu deiner Baby Grundausstattung und hat den Vorteil, dass man es auch als Wickelunterlage, leichte Decke oder ganz einfach als Sonnenschutz am Kinderwagen verwenden kann. Es ist also sehr vielseitig einsetzbar und kann auch als Spucktuch eingesetzt werden. Es ist außerdem schnell gewaschen und wird meist in vielen verschiedenen Designs im Doppelpack oder als 3er Set angeboten.

Pucksack oder Pucktuch?

Ein Pucksack ist ebenso praktisch und das Pucken geht besonders schnell. Pucksäcke haben einen elastischen Bund ohne Klettverschluss, der bis zu den Schultern hochgezogen wird. So werden die Arme leicht fixiert, während die Beine genügend Bewegungsfreiheit haben. Ein spezieller Pucksack wickelt das Kind aber weniger fest als ein Pucktuch. Bei besonders unruhigen oder Schrei-Kindern solltest du deswegen lieber zu einem Tuch greifen. Es gibt auch Modelle die als Puck- und Schlafsack dienen können. Bei dieser Variante sind an den Armöffnungen Knöpfe angebracht. So kannst du den Pucksack nach der Puckzeit zum Schlafsack umfunktionieren und weiterbenutzen. Unschlüssig, was die richtige Wahl dein Baby ist? Probiere beides aus und finde so die richtige Lösung.

Wie wird mit Pucktuch gepuckt?

Zieh deinem Baby leichte Kleidung an und wickele es so in das Pucktuch, dass die Ärmchen am Körper anliegen. Frage bei deiner Hebamme nach den richtigen Handgriffen zum Pucken. Achte aber stets darauf, ob dein Kind gepuckt werden will und dass es nicht zu straff gewickelt wird. Der Stoff sollte nie über dem Gesicht des Kindes liegen.

Spucken und Zahnen: Pucktücher sind perfekte Helfer

Wer kennt es nicht – bei einer Mahlzeit geht auch gerne mal etwas daneben. Ärgerlich und ein Fall für die Wäsche? Nein, nur halb so wild! Denn hier kommt ein Spucktuch zum Einsatz. So bleibt die Babykleidung länger sauber. Außerdem sind Spucktücher unverzichtbare Helfer beim Speichelfluss beim Zahnen und bereit für jedes kleine Bäuerchen. Die robusten Tücher sind pflegeleicht und perfekt für den Familienalltag geeignet. Kleiner Tipp: habe immer mehrere Spucktücher parat!

Was ist pucken? Ist dein Baby oft unruhig, quengelt viel oder hat Koliken? Dann könnte das sogenannte „Pucken“ Abhilfe schaffen. Unter Pucken versteht man das enge Einwickeln von Babys bis sie... mehr erfahren »
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Spucktücher & Pucktücher

Was ist pucken?

Ist dein Baby oft unruhig, quengelt viel oder hat Koliken? Dann könnte das sogenannte „Pucken“ Abhilfe schaffen. Unter Pucken versteht man das enge Einwickeln von Babys bis sie ungefähr ein halbes Jahr alt sind. Das Pucken sorgt für Wärme und Geborgenheit und erleichtert deinem Kleinen den Einstieg in diese neue und aufregende Welt. Dabei werden dem Säugling Grenzen in der Bewegungsfreiheit für Arme und Beine gesetzt, was es an die vertraute Umgebung der Gebärmutter erinnert. Außerdem kann es durch den Widerstand ein Gefühl für seinen eigenen kleinen Körper entwickeln. Denn bis jetzt konnten sie sich frei bewegen, ohne etwas zu berühren. Das Leben außerhalb der Gebärmutter ist deswegen erstmal ungewohnt und anstrengend, dazu kommen jeden Tag neue Eindrücke. Die beruhigende Wirkung des Puckens ist vor allem bei Schrei-Babys sinnvoll und entlastet dein Baby und dich gleichermaßen. Das Pucken dauert nur wenige Minuten und ist für Sommer und Winter geeignet.

Gut gepuckt, gut geschlafen

Gepuckte Babys schlafen oft länger und ruhiger als nicht-gepuckte Babys, denn sich wachen dadurch seltener durch ihre eigenen Armbewegungen auf. Durch die Geborgenheit fühlen sie sich auch in der Rückenlage wohler und nehmen diese bereitwillig ein. Es ist die perfekte Einschlafhilfe.

Was darfs denn dein? Pucktuch oder Pucksack?

Ein Pucktuch gehört zu deiner Baby Grundausstattung und hat den Vorteil, dass man es auch als Wickelunterlage, leichte Decke oder ganz einfach als Sonnenschutz am Kinderwagen verwenden kann. Es ist also sehr vielseitig einsetzbar und kann auch als Spucktuch eingesetzt werden. Es ist außerdem schnell gewaschen und wird meist in vielen verschiedenen Designs im Doppelpack oder als 3er Set angeboten.

Pucksack oder Pucktuch?

Ein Pucksack ist ebenso praktisch und das Pucken geht besonders schnell. Pucksäcke haben einen elastischen Bund ohne Klettverschluss, der bis zu den Schultern hochgezogen wird. So werden die Arme leicht fixiert, während die Beine genügend Bewegungsfreiheit haben. Ein spezieller Pucksack wickelt das Kind aber weniger fest als ein Pucktuch. Bei besonders unruhigen oder Schrei-Kindern solltest du deswegen lieber zu einem Tuch greifen. Es gibt auch Modelle die als Puck- und Schlafsack dienen können. Bei dieser Variante sind an den Armöffnungen Knöpfe angebracht. So kannst du den Pucksack nach der Puckzeit zum Schlafsack umfunktionieren und weiterbenutzen. Unschlüssig, was die richtige Wahl dein Baby ist? Probiere beides aus und finde so die richtige Lösung.

Wie wird mit Pucktuch gepuckt?

Zieh deinem Baby leichte Kleidung an und wickele es so in das Pucktuch, dass die Ärmchen am Körper anliegen. Frage bei deiner Hebamme nach den richtigen Handgriffen zum Pucken. Achte aber stets darauf, ob dein Kind gepuckt werden will und dass es nicht zu straff gewickelt wird. Der Stoff sollte nie über dem Gesicht des Kindes liegen.

Spucken und Zahnen: Pucktücher sind perfekte Helfer

Wer kennt es nicht – bei einer Mahlzeit geht auch gerne mal etwas daneben. Ärgerlich und ein Fall für die Wäsche? Nein, nur halb so wild! Denn hier kommt ein Spucktuch zum Einsatz. So bleibt die Babykleidung länger sauber. Außerdem sind Spucktücher unverzichtbare Helfer beim Speichelfluss beim Zahnen und bereit für jedes kleine Bäuerchen. Die robusten Tücher sind pflegeleicht und perfekt für den Familienalltag geeignet. Kleiner Tipp: habe immer mehrere Spucktücher parat!